Den Grundschülern der Wallschule werden verschiedene Musikinstrumente nahegebracht

Die Grundschüler der Wallschule lernen derzeit auf eine besondere Art und Weise verschiedene Musikinstrumente kennen, indem sie von Mitgliedern der Orchesterklasse des Ratsgymnasiums unterrichtet werden. Im Rahmen dieses besondern Musikunterrichts lernen die Wallschüler der dritten und vierten Klasse in erster Linie verschiedenen Musikinstrumente, wie die Geige, das Cello, den Contrabass, die Trompete und auch die Gitarre kennen.

Den Wallschülern wird durch diesen besonderen und bisher einzigartigen Musikunterricht die Möglichkeit eröffnet, die verschiedensten Musikinstrumente auf spielerische Weise kennenzulernen und diese selbstverständlich auch unter der Führung der Schüler der Orchesterklasse des Ratsgymnasiums selbst auszuprobieren. Schüler unterrichten Schüler – ein gänzlich neues Konzept für den Musikunterricht, von welchem sich die Rektorin der Wallschule Frau Elke Klußmann und die Musiklehrerin der Grundschulklassen, Frau Anja Kluske, eine hohe Begeisterung vonseiten der Grundschüler für den Musikunterricht erhoffen.

Das Konzept scheint aufzugehen! Die Grundschüler der Wallschule lernen im Rahmen des speziellen Musikunterrichts ungemein viel über die verschiedenen Musikinstrumente und nehmen diesen Lehrstoff mit großer Begeisterung entgegen. Nicht schlecht staunten die Schüler beispielsweise vor allem über die enorme Größe des Contrabasses und die Bezeichnungen der verschiedenen Einzelteile, aus welchen sich eine Gitarre zusammensetzt, sorgen bei den Kindern für sehr viel Gelächter und Spaß.

Natürlich weicht dieses neuartige Unterrichtsmodell von den üblichen Lehrmethoden im Rahmen des ansonsten teilweise leider sehr trockenen Musikunterrichts enorm ab und lockert diesen sichtlich auf. Der Musikunterricht wurde durch die Kooperation mit der Begabtenförderung Peine II ermöglicht und soll bei den noch recht kleinen Kindern das frühzeitige Interesse für die Musik wecken und fördern.

Tapping Gitarre

Tapping – Geschwindigkeit für Jedermann

Heute wollen wir uns einer sehr spektakulären Gitarrentechnik widmen.
Dem Tapping.
Diese Technik ermöglicht es dem geübten Gitarristen sehr schnelle Legatoläufe mit großen Tonintervallen zu spielen und zwar so groß wie du es gerne hättest. Du bist nämlich mit dieser Technik nicht mehr auf die Spannweite deiner Greifhand angewiesen sondern kannst überall auf dem Griffbrett Töne erreichen.

Herkunft

Die ersten Tapping-Aufnahmen werden dem Genesis-Gitarristen Steve Hackett am Anfang der 70-er Jahre zu geschrieben. Allerdings war nicht er es, der diese Technik bekannt machte sondern Eddie van Halen, der Ende der 70-er Jahre das Tapping in seiner Musik einsetzte.
Ein Großteil des Erfolges der Band ‘Van Halen’ in den 70-er und 80-er Jahren geht auf Eddie van Halen zurück, der sich mit dem damals noch weitgehend unbekannten Tapping sehr schnell einen Namen in der Liga der großen Gitarristen machte. Gerade weil er dem Tapping den Weg in die Rockmusik geebnet hat, wird Eddie van Halen auch heute noch von vielen großen Gitarristen als Vorbild genannt.

Technik

Das Grundlegende Merkmal der Tapping Technik, ist die Verwendung der Anschlagshand auf dem Griffbrett. Dabei werden die Finger der Anschlagshand auf das Griffbrett gehämmert, ähnlich einem Hammer-On jedoch eben mit der Anschlagshand. Nach dem Aufhämmern erfolgt meistens ein Pull-Off, mit dem die Saite in einem tiefer gegriffenen Bund wieder zum Schwingen gebracht wird.
Die meisten Gitarristen verwenden den Zeige- oder Mittelfinger der Anschlagshand zum Tapping. Der Zeigefinger hat den Vorteil, dass er für viele Menschen der Finger ist, den sie am besten koordinieren können. Allerdings lässt sich auch jeder andere Finger der Anschlagshand verwenden.
So bereitet es vielen Neueinsteigern zu Beginn Probleme die empfindliche Fingerkuppe der Anschlagshand zu verwenden. Um dies zu verhindern kann man auch mehrere Finger verwenden und bei zu starker Belastung des Zeigefingers auf den Mittelfinger wechseln.
Dies hat zusätzlich den Vorteil, dass man später wenn man sehr komplexe Tapping-Figuren spielen möchte, die es zum Teil erfordern mehrere Finger der Anschlagshand einzusetzen, diese Finger schon ein wenig trainiert hat und nicht bei null anfängt.

Wohin mit dem Plektrum?

Wenn man sich etwas eingehender mit dem Tapping beschäftigt hat und es in sein aktives Solospiel eingebaut hat, stellt sich einem häufig die Frage, wo man denn am besten das Plektrum verstaut. Hierbei gibt es viele verschieden Möglichkeiten. Solltest du schon ein großer Live-Gitarrist sein, dann wirf einfach das Plektrum ins Publikum und greif dir ein neues, allerdings vermute ich mal, dass viele die hier lesen nicht so viel von der Möglichkeit halten.
Eine andere Möglichkeit ist es, das Plektrum in der Handinnenfläche zu verstauen und dort mit einem Finger festzuhalten der nicht fürs Tapping genutzt wird. Wenn dir das aber zu kompliziert ist und du noch die Zeit dafür hast, kannst du das Plektrum auch einfach im Mundwinkel verstauen und dort wieder herholen wenn es wieder normal weitergehen soll.
Wenn du noch andere Möglichkeiten kennst, das Plektrum zu verstauen oder Erfahrungen mit einer diese Möglichkeiten hast, nutzt doch einfach die Kommentar-Funktion unter dem Artikel und schreib mir.

Einstiegsübung

Damit du mal einen kleinen Einblick kriegst, wie das Tapping meistens verwendet wird stell ich dir hier mal drei grundlegende Tapping-Muster vor. Diese erfordern allerdings, dass du dich schon mit Hammer-On und Pull-Off beschäftigt hast.
Als Basis für die meisten Tapping-Muster werden Dreiklänge verwendet. Am häufigsten werden aber die Dur- bzw. Moll-Dreiklänge verwendet. Letztendlich sind der Kreativität aber keine Grenzen gesetzt, wenn du gerne mit einem verminderten Akkord arbeiten möchtest kannst du das genauso gut tun, wie mit einem normalen Dreiklang.
Ich gehe der Einfachheit halber in meinem Beispiel von einem simplen Am-Akkord aus. Dieser besteht bekanntlich aus den Tönen A, C und E. Diese Töne suchen wir uns nun auf einer Saite der Gitarre. Hierbei bietet sich die hohe e-Saite an, bei der wir das A im 5. Bund finden, das C im 8. Bund und das E im 12. Bund.
Wenn wir jetzt versuchen würden diese drei Töne hintereinander zu spielen würden wir mit normalem Plektrumanschlag schon ganz schön ins Schwitzen kommen. Nun aber machen wir uns das Tapping zu nutzen und tappen das E im 12. Bund. Das E ist in diesem Fall auch der erste Ton des Licks.
Du tappst es in dem du im 12. Bund mit einem Finger deiner Anschlagshand auf die Saite hämmerst. Am Besten ist es, dies zunächst einmal solange zu Üben bis du den Ton vernünftig zum Klingen bringst. Nachdem du diesen Schritt geschafft hast erfolgt ein Pull-Off bei dem du den Finger, den du gerade auf die Saite gehämmert hast, nach oben oder unten wegziehst, je nachdem wie es dir besser gelingt.
Wenn du das E im 12. Bund tappst, sollten die Finger deiner Greifhand schon das A im 5. Bund mit Zeigefinger und das C im 8. Bund mit Ringfinger oder dem kleinen Finger, je nachdem wie es dir besser gelingt, greifen, sodass du mit dem Pull-Off das C zum Klingen bringst. Wenn das C klingt, erfolgt erneut ein Pull-Off der das A zum Klingen bringt. Danach beginnst du mit dem ganzen System von vorne.

Variationen

Die beiden anderen Muster sind Variationen des ersten Musters, so ist beim zweiten Muster die Reihenfolge der Töne eine andere. Du beginnst zwar wieder mit E im 12. Bund allerdings erfolgt der Pull-Off dann auf das A im 5. Bund und danach erfolgt ein Hammer-On auf das C im 8. Bund. Kleiner Unterschied aber eine sehr schöne klangliche Variation zum ersten Muster.

Das dritte Muster verwendet auch wieder nur die drei Töne A, C und E. Diesmal ist die Reihenfolge aber E, A, C, A. Es ist die Kombination aus den ersten beiden Mustern und erfordert sowohl den Hammer-On als auch den Pull-Off. Diese Übung solltest du probieren  sobald dir die beiden anderen gut gelingen.

Berichte mir doch einfach von deinen Erfolgen und deinen Schwierigkeiten indem du die Kommentar-Funktion unter dem Artikel nutzt, ich werde dir bei auftretenden Schwierigkeiten gerne mit Rat zur Seite stehen.

Tonleiter / Skala für Gitarre

Ein Einstieg in die Tonleitern der Gitarre

Tonleitern sind für einen Gitarristen, der gerne auch das ein oder andere Solo spielt, vermutlich das wichtigste Grundwerkzeug. Solltest du vorher mal irgendwo über den Begriff Skala gestolpert sein, so kann ich dir sagen, dass dieser von der englischen Bezeichnung für Tonleiter, nämlich scale, kommt.

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GuitarGuy durchlebt Veränderungen

Liebe GuitarGuy-Leser und -Leserinnen,

mein Name ist Matthias Schwarz und ich bin ein guter Freund von Andi, dem GuitarGuy. Wir unterhielten uns letztens und ich fragte ihn, was eigentlich mit seinem GuitarGuy-Gitarrenblog los ist. Eigentlich wollte ich euch eine großartige Geschichte auftischen, um zu erklären, warum es hier in letzter Zeit so ruhig war.

Die Wahrheit ist aber: Andi steckt in einem sehr zeitintensiven Studium, hat laufend Prüfungen, mehrere Projekte parallel laufen und ist obendrein noch mit der Gründung seiner Webdesign-Firma mehr als beschäftigt. Ihm fehlt(e) einfach die Zeit, an GuitarGuy weiterzuarbeiten.

Weil sich seine Situation aber auch in den nächsten Monaten oder sogar Jahren nicht zu Gunsten von GuitarGuy.de verändern wird, wird mir eine große Ehre zu Teil. Ich habe mit dem Original GuitarGuy vereinbart, die Seite zu übernehmen. Es war schon immer mein Traum, eine bereits erfolgreiche Webseite über mein absolutes Lieblingshobby zu betreuen.

Ich bin Andi mehr als dankbar, dass er mir sein Baby anvertraut. Ich werde es gut hüten und pflegen.

Alles Gute für die Zukunft, Andi.

Dein Matthias

P.S.: schau doch mal ab 1.1.2011 auf Andis Firmenseite vorbei: limelabs.de – übrigens der beste Ansprechpartner, wenn du eine eigene Webseite brauchst.

Guitarguy – Was ist da los?

Diese Frage ist in den letzten Tagen öfters in meinem Postfach aufgetaucht. Keine Angst das hier ist nur die Ruhe vor dem Sturm ;-) . Guitarguy war bisher ein persönliches Test-Spaß-Projekt. Allerdings musste ich feststellen, dass es mir zeitlich und von den Aufwänden etwas über den Kopf gewachsen ist.

Aber da mir das ganze einfach viel zu viel Spaß bereitet um es einfach aufzugeben, habe ich beschlossen die Sache neu aufzurollen:

Guitarguy bekommt eine Redaktion! Auf der Suche nach Gleichgesinnten habe ich einige Leute gefunden die von nun an als Autor für Guitarguy tätig sein werden. Dadurch wird es möglich sein 5 Artikel die Woche zu veröffentlichen und euch so täglich mit frischen Lesestoff zu versorgen.

Guitarguy bekommt ein neues Design! Bei so einem Frühjahrsputz darf natürlich auch die äußerliche Veränderung nicht fehlen. Das mittlerweile wieder stark überladene Theme wird ebenfalls komplett überarbeitet. Das bedeutet für euch intuitiveres Navigieren, schnelle Ladezeiten und mehr Lesekomfort.

Ihr bekommt qualitativ bessere Inhalte! Auch wenn ich mich bisher wirklich bemüht habe sehr hochwertigen Content zu produzieren, so haben viele Artikel doch leichte bis schwere Schönheitsfehler. (und ich rede da nicht nur von der Rechtschreibung) Aber durch das bessere Zeitmanagement und die Arbeitsteilung, wird es nun möglich sein noch bessere und umfassendere Artikel zu veröffentlichen. Auch der alte Content wird dabei nochmal aufbereitet. Nützliche Artikel werden überarbeitet und ausgebaut, während unwichtige Inhalte entfernt werden.

Wann steigt die Party? Das Team wird gerade eingespielt und das Layout geht in der nächsten Woche in die Programmierungs-Phase. Grob geschätzt könnt ihr euch Ende des Jahres auf euer neues Gitarrenmagazin im Web freuen.

Sollten euch bis dahin noch Features oder Inhalte einfallen die ihr bisher auf ww.guitarguy.de vermisst habt, dann zögert bitte nicht eure Vorschläge an uns zu schicken.

Schlusswort
Ich denke das ganze wird eine super Sache sowohl für uns als auch für euch! Sollte sich unter euch noch ein paar Journalisten verstecken, die gerne ehrenamtlich an diesem Projekt mitwirken würden, schickt mir einfach eine Mail ;-) . Das Team kann nicht groß genug sein! Vorallem da nach einer erfolgreichen Startphase auch über Features wie Zweisprachigkeit nachgedacht wird. Also auf bald in aller Frische.

Euer Andi

Konzertreview / Sunrise Avenue Unplugged

Ich freue mich heute einen neuen Gastautor auf Guitarguy begrüßen zu dürfen. Vorhang auf für Moritz.
Rödelsee im Ausnahmezustand. Man durfte Donnerstagabend sicherlich zu Recht fragen, ob das beschauliche Dorf je so viele Gesichter auf einmal zu sehen bekommen hat. Hunderte Menschen – teils von weit her angereist – folgten dem Ruf von Radio Gong und füllten den Rödelseer Winzerkeller, der eigentlich dazu angetan ist, nicht nur feuchtfröhliche Weinfeste zu beherbergen. Das nahm sich die finnische Band SUNRISE AVENUE zu Herzen und heizte zwischen Moskau und Wien auch dem hiesigen, sehr gemischten Publikum des Event-Konzerts ordentlich ein.

Lange musste gewartet werden und schließlich hatte bestimmt auch der letzte im Keller verstanden: Die Jungs sind nicht nur im Radio eine große Nummer sondern können sich scheinbar auch live einiges leisten. Belohnt wurde dann die Masse mit einer unplugged-Version des aktuellen Albums “PopGasm” - und das gar nicht mal schlecht!

Zwar muss man ehrlicher Weise sagen, dass die Stimme des Frontsängers Samu sich schon nach ein-zwei Songs als wenig spektakulär entpuppt und den sehr poppigen Songs des neuen Albums einiges an Tiefe im Vergleich zu Ohrwürmern wie “Fairytale Gone Bad” oder “Wonderland” fehlt… doch wurde das ein Stück weit durch den Akkustik-Auftritt relativiert. Auch wenn weiterhin auf E-Bass und Keyboard gesetzt wurde – vor allem der Leadgitarrist Riku und sein Kollege am “Klavier” Jukka zeigten in fast jazzigen Soli, was sie wirklich können! Schade, dass dieses offensichtliche Bedürfnis, sich auch an kompliziertere, spannungsgeladene Harmonik und vertracktere Rhythmik zu wagen, außer in einem bisher nicht veröffentlichten Werk, nicht mehr ausgebaut wurde. Stattdessen: Viel flaches Gedümpel im Einheitsbrei der Radioballaden. “Wildes”, in Rockermanier gehaltenes  Gespringe kann da auch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass das neue Album der Sunrise Avenue wohl eher die zärterbesaiteten Teeniefans anspricht, als hohe Wogen bei anspruchsvollerem Publikum zu schlagen!

Nachdem die Stimmung mit dem Hit “Fairytale Gone Bad” auf den Höhepunkt gebracht und spätestens hier fast alle zum Mitsingen annimiert wurden, hatten die Finnen wohl Gefallen am Charme der fränkischen Landluft gefunden. Sie folgten dem Chor nach “Zugabe” all zu gerne und performten fleißig weiter. Auch wenn einige schon früher Frischluft suchten, der letzte Titel hatte sich noch einmal gelohnt!

Wer sich jetzt ärgert, dass ihm dieses Unplugged Konzert entgangen ist, der hat noch die Möglichkeit Karten für den 27.3 in München zu kaufen. Dies ist dann auch vorerst das letzte Konzert der Band in Deutschland.

Song der Woche / You re a God

Auch diese Woche habe ich wieder einen coolen Track in meiner Musiksammlung für euch und eure Gitarre gefunden. Ich weiß nicht wer unter euch Vertical Horizon kennt? Ich glaube der Leseranteil ist eher gering. Die Band stammt aus Washington D.C. und machen seit 1992 rockig poppige Musik. Eine Singelauskopplung aus ihrem 2. Album war dieser Song. Enjoy it …

Künstler: Vertical Horizon
Schwierigkeitsgrad: Mittel (Anschlag ist ein bisschen knifflig)
Übungsbereiche: Gesang, Anschlag
Tabs und Noten: You’re a god

Einfacher sommerlicher Song für die gesanglich nicht so starken unter uns.

Wie lege ich mir ohne Kredikarte einen iTunes Account an?

Ein Programm an das ich mich mittlerweile so gewöhnt habe, dass es schon fast nicht mehr wegzudenken ist, wäre für mich iTunes. Einfache Bedienung und coole Funktionen haben das ganze für mich festgeschrieben.

Leider entfaltet dieses Programm seine volle Stärke erst im Zusammenspiel mit einem iTunes-Store Account. Dieser ist mit einigen Tricks auch recht schnell angelegt. Vorallem Dinge wie Angabe der Kreditkartennummer hält so manchen User davon ab sich anzumelden. Paypal und alternative Bezahlsysteme sind beim anlegen eines deutschen Accounts leider nicht wählbar.

Aber es geht auch ohne! Hier eine schrittweise Anleitung für die Einrichtung eines iTunes-Accounts ohne Kreditkarte.

Dafür bedienen wir uns eines kleinen Kniffs. Öffnet euer iTunes und wählt den App-Store an! In der rechten Seitenleiste müsste es eine Auswahl kostenloser Apps geben. Sucht euch davon eine aus.



Jetzt fahrt fort wie wenn ihr die App runterladen wollt.



Nun öffnet sich das Anmeldefenster ihr klickt ihr auf neuen Account erstellen und lest euch die AGB’s durch gebt die geforderten Daten an (wichtig E-Mail muss zur Bestätigung abrufbar sein).



Jetzt müsstet ihr den Auschnitt mit der Auswahl der Bezahlmethode vor euch sehen. Doch diesmal steht in der Reihe die Möglichkeit “none” zur Verfügung. Anklicken, Rest ausfüllen und Mail bestätigen.



Viel Spass mit Genius und der Coverergänzung. Das ganze Funktioniert auch wenn ihr euch einen US-Account anlegen wollt (z.B. für das Einlösen von Promocodes). Dafür einfach unten rechts die Ländereinstellung ändern. Um Musik zu kaufen könnt ihr einfach die iTunes-Geschenkkarten im Fachhandel kaufen und so Guthaben auf euer Benutzerkonto transferieren.

Gitarrenlinks der Woche / Gewinnspiele, Webseitensong, und mehr

In der letzten Woche kamen bei mir fast richtige Frühlingsgefühle auf. Hier eine Ibanez da eine Taylor Gitarre und zwischendrinnen klingt meine Webseite noch halbwegs melodisch. Da hatte das gute Wetter es nicht schwer, mir eine ungedämpfte Fröhlichkeit zu verpassen.

Diese Woche habe ich einen kleinen Haufen Gewinnspiele für euch:

Ibanez & Joe Satriani
Ibanez scheint immoment auf dem Design-Trip gekommen zu sein. Erst mit Steve Vai einen JEM-Contest und jetzt mit einer weiteren Gitarrenlegende Joe Satriani. Wieder liegt es an euch eine Ibanez Gitarre zu designen. Nur diesmal ist das ganze auf den Gitarrenbody beschränkt. Der Gewinner erhält die selbst entworfene Ibanez Specialty Guitar, ein Vox Satchurator Pedal, ein Planet Waves Strap und die neue CD von Joe. Mehr Infos und einige Abgabe Richtlinien findet ihr hier. Dank geht an dieser Stelle an GuitarNoize.com, durch die ich auf diesen Contest gestoßen bin.

Taylor & Jason Mraz
Jason Mraz sucht Facebook Freunde! Daher verlost er unter allen seinen “Freunden” eine Original Taylor Gitarre. Mehr dazu gibts hier.

Gitarren Magazin Acustic Guitar
Acustic Guitar verlost eine 8 Saitige Taylor Bariton Gitarre im Wert von 3,998$. Um Teilzunehmen hab ihr die Optionen ein neues Abonnement anzunehmen, euer bereits vorhandenes zu verlängern oder nur einfach so mitzumachen. Ich frage mich ob das wohl die Gewinnchance verringert ….? Wie auch immer die Teilnahmefrist endet am 21 März! Genauere Spezifikationen findet ihr auf der Magazin Seite.

Webseite durch Töne ausrdücken
Ein lustiges Tool habe ich am Wochende auf SIN gefunden. Codeorgan.com wandelt eure Webseite in Töne. Ein cooles Spielzeug, auch wenn ich bisher noch keine wirklich überzeugende Melodie herausbekommen habe. Man könnte fast sagen dieser Blog klingt etwas eintönig ;-) . Probierst doch einmal aus.

iTab Gitarrenapp getestet
Wie versprochen habe ich die iTab Gitarrenapp getestet. Mein Resume nicht kaufen! Das ganze funktioniert zwar rudimentär, aber sowohl Übersetzung und Bedienbarkeit sind nicht ausgereift. Hier muss noch sehr viel Entwicklungsarbeit geleistet werden, bis diese App wirklichen fertig ist!
Äußerst störend empfand ich auch das unfertige Design, wobei das natürlich Geschmackssache ist.

Der Entwickler war dennoch so freundlich mir ein paar Promocodes zur Verfügung zu stellen. Ich stelle die mal hier rein, weil ich die nicht guten Gewissens verlosen möchte. Aber so könnt ihr euch selbst ein Bild machen. Vielleich gefällt sie dem ein oder anderen ja besser. Wenn ja wäre es spannend eure Meinung dazu zu hören. Vielleicht honoriert ihr das gesparte Geld ja mit einem Backlink auf www.guitarguy.de ;-) ?

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Achtung für das Einlösen des Promocodes müsst ihr einen US-Itunes Account haben. Zumindest hat bei mir der deutsche nicht funktioniert. Nächste Woche gibts einen Artikel zu diesem Thema also weiterlesen. Wer jetzt immernoch nach nützlichen Apps für die Gitarre sucht, hier findet ihr die 7 besten iPhone App’s für die Gitarre.

Ich wünsche ein erholsames Wochende.